Lernen ist wie Rudern gegen den Strom
"Sobald man aufhört, treibt man zurück." Dieser Satz des berühmten englischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten Benjamin Britten bringt es auf den Punkt, was heute unter lebenslangem Lernen gefordert wird. Es ist ein Konzept, das Menschen dazu befähigen soll, eigenständig über ihre ganze Lebensspanne hinweg zu lernen.
Im Zentrum Umweltbildung unseres Instituts werden die neusten Lernstrategien diskutiert und die didaktischen Ziele einer zeitgemässen Hochschullehre vorangetrieben. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf das Lernen von Lebenszusammenhängen gesetzt, was in der Fachsprache informelles Lernen genannt wird. Es meint damit ein Lernen, das im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Familie oder Freizeit stattfindet und nicht ausschliesslich in einer Bildungsinstitution.
Bei uns sind die Gärten, der Wald oder die Labors solche Orte des informellen Lernens. Orte, wo mit Kopf, Herz und Hand an ein Thema herangegangen wird und wo die Lernenden aufgefordert werden, selber auszuprobieren oder mit etwas Neuem zu experimentieren.
Sie finden auf unserem Campus unzählige Themen und Gegenstände, die bestimmt auch Sie zum Lernen annimieren.


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